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Förderung einer thermischen Sanierung

Auch im aktuellen Jahr sollte sich jeder Bauherr mit den Vorteilen einer thermischen Sanierung beschäftigen, um dem eigenen Geldbeutel und Umwelt einen Gefallen zu erweisen. Dieses Vorhaben wird durch den Staat unterstützt, vorausgesetzt, es wird ein entsprechender Antrag auf eine Förderung gestellt.

Besonderheiten einer thermischen Sanierung

Viele Bauherren stellen sich immer wieder die Frage, was eine herkömmliche Sanierung von einer thermischen Sanierung einer Immobilie unterscheidet. Eine thermische Sanierung umfasst die Dämmung des Kellerbodens, der obersten und untersten Geschossdecke, der Außenwände, den Austausch bzw. die Sanierung der Fenster sowie die Nutzung von Wärmepumpen und Solaranlagen. Ebenso wird von einer thermischen Sanierung gesprochen, wenn von einer herkömmlichen Heizanlage auf Brennwertgeräte umgestellt wird.

Volle Förderung für eine thermische Sanierung erhalten

Damit der Immobilienbesitzer eine volle Förderung für eine thermische Sanierung erhalten kann, müssen gewisse Maßnahmen erfüllt und durchgeführt werden. Absolut notwendig ist in diesem Zusammenhang die Dämmung der Geschossdecken sowie der Außenwände. Wichtig ist, dass mit dieser Dämmung eine Reduzierung der notwendigen Heizwärme sowie eine Verbesserung der Dämmwerte um wenigstens 10 Prozent erreicht werden kann. Der geforderte Wert erhöht sich bei zwei Sanierungsmaßnahmen entsprechend auf 20 Prozent.

Diese Maßnahme umschließt nicht nur den Austausch und die Dämmung der Fenster, es müssen auch alle Außentüren zwingend ausgetauscht werden. Für eine volle Förderung müssen zudem bei der Dämmung der Wände und der Böden bestimmte Verbesserungen erreicht werden. Der U-Wert des Daches darf nach der Sanierung beispielsweise maximal 0,2 W/m²K betragen.

Eine thermische Gesamtsanierung umfasst auch die Integration thermischer Solarenergie in das jeweilige Wärmeverteilsystem. Die Bruttofläche der Sonnenkollektoren muss dafür mindestens 8 m² betragen. Der Umstieg auf eine Erdgasheizung ist nur dann förderungsfähig, sofern das jeweilige Heizsystem mit einer maximalen Vorlauftemperatur betrieben wird. Hierbei liegt die Grenze bei mindestens 40 Grad.

Um die volle Förderung für eine thermische Sanierung zu erhalten, müssen somit verschiedene Bedingungen erfüllt werden. Um den maximalen finanziellen Förderbetrag zu erhalten, ist es daher zu empfehlen, sich umfassend zu informieren, ehe mit den Sanierungsarbeiten begonnen wird. Real Bau Wien untersützt und berät Sie vor allem in Wien, Niederösterreich und in Teilen von Oberösterreich.sanierungsscheck-2014,-termin,-beratung,-gratis

 

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